Sie sitzt eng, glänzt und macht einfach eine umwerfende Figur – nicht umsonst ist die Bikerhose diesen Herbst absoluter Trend. Und es gibt genug Gründe, aus denen man unbedingt sein eigenes Exemplar im Schrank haben sollte.
Mit was für Grundeigenschaften sollte eine potentielle Lieblingshose aufwarten können? Sie sollte gut sitzen und bequem sein, die eigene Figur vorteilhaft betonen, funktional und widerstandsfähig sein und zu guter Letzt am besten vielseitig kombinierbar und einsetzbar sein. Die Bikerhose schneidet in all diesen Kategorien hervorragend ab und dürfte somit diesen Herbst in so manchen Kleiderschrank als absolutes, neues Lieblingsstück eingezogen sein.
On the Road
Ursprünglich wurde die Bikerhose nun einmal entworfen, um den jeweiligen Träger für die Bedingungen des Bikens, beziehungsweise Motorradfahrens, optimal auszustatten. Leder oder gehärtetes Kunststoff sollen vor allem dafür sorgen, dass Biker und Asphalt auch im Falle kleinerer Stürze nicht allzu große Probleme miteinander bekommen und der Träger möglichst gut geschützt mit seinem Bike durch die Gegend touren kann. Auch wenn die aktuellen Trendstücke diesen Zweck nicht mehr ganz erfüllen, tragen sie doch trotzdem einen Hauch des dazugehörigen Lebensgefühls mit sich und wirken immer ein bisschen wild, abenteuerlustig und vor allem warten sie stets mit der entsprechenden Portion Coolness auf. Und das nicht nur im Kombination mit Bike und Helm, sondern auch beim Schlendern durch Straßen und Parks.
Styles
Der Bikerstyle ist insgesamt diesen Herbst angesagt. Das gilt sowohl für die Hosen, wie auch für die dazugehörigen Stiefel und Jacken. Doch auch wer richtig begeistert von dem neuen „On the road“-Style ist, sollte trotzdem nicht zu tief in die Biker Kiste greifen, denn es gilt die Faustregel Akzente zu setzen und nicht gleich alles auf einmal zu tragen.
Zudem sollte man stets für ein gelungenes Gleichgewicht sorgen. Hartes sollte mit Weichem ergänzt werden und grobe Materialien sollten bestenfalls mit fließenden, weichen Stoffen kombiniert werden.
Bikerhosen gibt es in verschiedensten Ausführungen und meistens sind sie aus Leder oder Jeans gefertigt. Besonders im Trend liegen derzeit die Jeansvarianten mit leichten Oberflächenglanz. Durch die Stofffärbung imitieren die Hosen ein Stück weit den Lederlook, wirken jedoch weicher und schmeicheln mehr der Figur. Unter http://www.otto.de/Damen/Brandneu-Katalog/Weitere-Marken/Patrizia-Pepe/shop-de_bc_sh15402289/ gibt’s beispielsweise genau diese Variante.
Kombinationsmöglichkeiten
Eine Bikerhose lässt sich eigentlich zu jedem Anlass tragen – im Alltag, im Club oder auch im Büro – wenn man nur weiß wie man sie am besten kombiniert. Zwei Grundregeln sollte man bei seiner Klamottenwahl beachten. Zum einen, dass man den eher maskulinen Look durch feminine Oberteile oder Accessoires ergänzt und zum anderen, dass neben der engen Hose nicht auch noch die Oberteile zu figurbetont sitzen. Genau wie man beim Make Up entweder Lippen oder Augen betont, so sollte man auch bei der Klamottenwahl nicht Beine und Oberkörper durch hautenge Schnitte hervorheben, das wird schnell zu viel.
Gut geeignet sind daher Maxishirts oder lässige Glamourtops, genau wie auch große XXL-Schals mit lässigen Pullovern.